Net Zero Transport
Weniger Emissionen im Güterverkehr – der Weg in die Net Zero Economy.
Für die Transformation zur klimaneutralen Wirtschaft braucht es bessere Transportkonzepte – ohne finanzielle und technologische Hürden. Trailer auf der Schiene senken Treibhausgasemissionen im Güterverkehr spürbar, bei Flexibilität und Betriebskosten wie auf der Straße.
Anfrage stellenVerantwortung für die Zukunft
Die Zeit drängt
Seit 1990 steigt die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre. Die globalen jährlichen Emissionen liegen bei rund 50 Gigatonnen CO₂e. Die Folgen der Klimaüberhitzung sind längst im Alltag angekommen: Extremwetter, Dürren und globale Konflikte. Menschen, Unternehmen und Politik stehen gemeinsam in der Verantwortung für die Zukunft.
Für den nötigen Fortschritt braucht es einen Wandel zu nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen. Die Net Zero Economy ist der Weg zu einem Klima im Gleichgewicht – und der Gütertransport ein zentraler Hebel dafür.
Europäische Klimaziele
Zwei Zielmarken für die Net Zero Economy
Die europäischen Klimaziele geben den Rahmen vor, an dem sich Wirtschaft und Verkehrspolitik ausrichten.
2050
Bis dahin soll Europa klimaneutral werden – der Zielhorizont für Wirtschaft und Politik gemeinsam.
-55 %
So viel sollen die Treibhausgase bis 2030 gegenüber 1990 mindestens sinken. Ein Wandel zu nachhaltigen Transportkonzepten ist dafür notwendig.

CO₂-Faktor Transport
Warum der Hebel beim Straßengüterverkehr liegt
Der Blick auf die Zahlen zeigt, wo die größte Wirkung liegt: beim Lkw-Trailer auf der Straße.
20 %
des CO₂-Ausstoßes in Deutschland entfallen auf den Straßenverkehr.
74 %
des Straßengüterverkehrs entfallen auf Lkw-Trailer – der größte Hebel für eine Verlagerung auf die Schiene.
Unsere Mission
Verladung dort, wo die Ladung ist
Bislang scheiterte die Verlagerung auf die Schiene an zu wenigen und teuren Spezialterminals für die Verladung, oft weit entfernt von den Verladern. Die barrierefreie Verladung braucht kein solches Terminal – eine ebene, asphaltierte Fläche neben dem Gleis genügt.
Damit lässt sich der Verladepunkt dezentral einrichten: im Werk, beim Zulieferer, im Industriegebiet – dort, wo die Ladung ohnehin ist. So wird der Wechsel von der Straße auf die Schiene schneller und einfacher möglich, für den Mittelstand ebenso wie für die Lieferketten der Industrie.