Unsere Technologie
Ohne Terminal und ohne Kran – einfacher geht es nicht.
Freie Fahrt für Trailer auf der Schiene: Der Trailerwagen ist der schnelle, einfache und flexible Weg, alle Arten von Lkw-Trailern über große Entfernungen mit der Bahn zu befördern.
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Innovativ und barrierefrei
Ein einfaches Prinzip
Der Spediteur fährt mit seinem Sattelauflieger zum Verladehub. Der Trailer wird von der Zugmaschine abgekoppelt, der Trailerwagen klappt zur Seite auf, der Trailer wird auf den Wagen geschoben, der Wagen klappt wieder zu – fertig. Mithilfe der ausschwenkbaren Ladetasche steht ein Trailer in rund zwei Minuten auf der Schiene.
Am Zielort läuft der Vorgang genauso einfach rückwärts: entladen, an eine Zugmaschine koppeln, letzte Meile fahren. Ein Umschlag von oben findet nicht statt – und damit auch keine Sortierung in kranbare und nicht kranbare Sattelauflieger.
Es braucht keine teuren Verladeterminals, keine Kräne und keine kranbaren Auflieger. So lassen sich 100 Prozent aller Lkw-Trailer ohne großen Aufwand auf die Schiene setzen – einschließlich Kühlaufliegern.
Ohne Terminal
Eine Transporttechnologie ohne Spezialanlagen
Bislang brauchte die Verladung von kranbaren wie nicht kranbaren Lkw-Trailern teure Umschlaganlagen – mit jahrelangen Bauzeiten und hohen Investitionen. Herkömmliche Ansätze bedeuten zudem eine langfristig unflexible Routenplanung: Ein millionenteures Spezialterminal lässt sich nicht verlagern, wenn sich Lieferketten verschieben.
Genau diese Barriere hat dazu geführt, dass bis heute nur ein sehr geringer Anteil der Sattelauflieger überhaupt über die Schiene läuft. Mit der barrierefreien Verladung gehören aufwändige Spezialterminals der Vergangenheit an – der kombinierte Verkehr von Straße und Schiene wird schnell und einfach umsetzbar.
Der Verladepunkt
Was ein Verladehub wirklich braucht
Ein Verladehub lässt sich überall dort einrichten, wo es ein Gleis, eine ebene, asphaltierte Fläche daneben und einen Parkplatz für Trailer gibt. Mehr ist an fester Infrastruktur nicht nötig.
Damit entsteht der Umschlagpunkt dort, wo die Ladung ohnehin ist – im Werk, beim Zulieferer, im Industriegebiet – statt am nächstgelegenen Spezialterminal. Verändert sich die Lieferkette, kann auch der Verladepunkt mitziehen.
- 100 %
- aller Lkw-Trailer lassen sich verladen – auch nicht kranbare.
- 2 %
- aller Trailer fahren heute auf der Schiene.