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Ohne Terminal und ohne Kran – einfacher geht es nicht.

Freie Fahrt für Trailer auf der Schiene: Der Trailerwagen ist der schnelle, einfache und flexible Weg, alle Arten von Lkw-Trailern über große Entfernungen mit der Bahn zu befördern.

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Eine Reihe grüner Trailerwagen bei tief stehender Sonne: vorn beladene Sattelauflieger, dahinter offene, leere Ladetaschen neben der asphaltierten Fläche.
Die Ladetasche schwenkt aus, der Sattelauflieger fährt längs ein und wieder aus – ebenerdig, ohne KranDraufsicht auf ein Gleis mit T-Railer-Waggon. Ein Sattelauflieger steht auf ebener, asphaltierter Fläche neben dem Gleis, in einer Linie mit der Ladetasche. Zum Verladen schwenkt die Ladetasche um einen Drehpunkt an ihrem einen Ende aus der Gleisachse, bis ihr offenes Ende auf die Asphaltfläche zeigt. Der Auflieger wird längs, mit dem Heck voran, durch dieses offene Ende in die Tasche geschoben. Anschließend schwenkt die Ladetasche mit dem Auflieger zurück in die Gleisachse. Das Entladen läuft in umgekehrter Folge ab: Die Ladetasche schwenkt erneut aus, der Auflieger fährt längs wieder auf die Asphaltfläche hinaus, die leere Ladetasche schwenkt zurück in die Gleisachse. Untergestell und Drehgestelle bleiben dabei auf der Schiene. Kein Kran, kein Umschlagterminal.
Draufsicht · ausschwenkbare Ladetasche, Ver- und Entladung längs, ebenerdig, ohne Kran

Innovativ und barrierefrei

Ein einfaches Prinzip

Der Spediteur fährt mit seinem Sattelauflieger zum Verladehub. Der Trailer wird von der Zugmaschine abgekoppelt, der Trailerwagen klappt zur Seite auf, der Trailer wird auf den Wagen geschoben, der Wagen klappt wieder zu – fertig. Mithilfe der ausschwenkbaren Ladetasche steht ein Trailer in rund zwei Minuten auf der Schiene.

Am Zielort läuft der Vorgang genauso einfach rückwärts: entladen, an eine Zugmaschine koppeln, letzte Meile fahren. Ein Umschlag von oben findet nicht statt – und damit auch keine Sortierung in kranbare und nicht kranbare Sattelauflieger.

Es braucht keine teuren Verladeterminals, keine Kräne und keine kranbaren Auflieger. So lassen sich 100 Prozent aller Lkw-Trailer ohne großen Aufwand auf die Schiene setzen – einschließlich Kühlaufliegern.

Ohne Terminal

Eine Transporttechnologie ohne Spezialanlagen

Bislang brauchte die Verladung von kranbaren wie nicht kranbaren Lkw-Trailern teure Umschlaganlagen – mit jahrelangen Bauzeiten und hohen Investitionen. Herkömmliche Ansätze bedeuten zudem eine langfristig unflexible Routenplanung: Ein millionenteures Spezialterminal lässt sich nicht verlagern, wenn sich Lieferketten verschieben.

Genau diese Barriere hat dazu geführt, dass bis heute nur ein sehr geringer Anteil der Sattelauflieger überhaupt über die Schiene läuft. Mit der barrierefreien Verladung gehören aufwändige Spezialterminals der Vergangenheit an – der kombinierte Verkehr von Straße und Schiene wird schnell und einfach umsetzbar.

Der Verladepunkt

Was ein Verladehub wirklich braucht

Ein Verladehub lässt sich überall dort einrichten, wo es ein Gleis, eine ebene, asphaltierte Fläche daneben und einen Parkplatz für Trailer gibt. Mehr ist an fester Infrastruktur nicht nötig.

Damit entsteht der Umschlagpunkt dort, wo die Ladung ohnehin ist – im Werk, beim Zulieferer, im Industriegebiet – statt am nächstgelegenen Spezialterminal. Verändert sich die Lieferkette, kann auch der Verladepunkt mitziehen.

100 %
aller Lkw-Trailer lassen sich verladen – auch nicht kranbare.
2 %
aller Trailer fahren heute auf der Schiene.

Interesse an Ganzzügen oder offenen Zügen? Sprechen Sie uns an.

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